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Schritt für Schritt zum optimalen Implantat

Das Team der implantologischen Fachärzte der zahnärztlichen Praxisgemeinschaft  Köln Zentrum hat den Ablauf der Implantatversorgung konsequent weiter entwickelt und verbessert. Mittlerweile ist das Einsetzen von Implantaten bei nahezu allen Menschen möglich und kann in relativ kurzer Zeit erfolgen. 

Untersuchung und Beratung

Um die für Sie optimale Lösung zu finden, erfolgt zunächst eine sorgfältige Untersuchung. Dabei werden u.a. verschiedene Röntgenaufnahmen Ihres Kiefers gemacht. Um die Belastung gering zu halten, verwenden wir hierfür ein computergestütztes digitales Röntgengerät, das die Strahlenbelastung um 80 Prozent reduziert. Im Zweifelsfall können weitere Maßnahmen wie eine Computertomographie, Abdrücke oder Modelldiagnostik notwendig sein, um Art und Vorgehensweise der Implantation zu definieren. In einem ausführlichen Gespräch beraten wir Sie über die Möglichkeiten und besprechen den Behandlungsplan. 

Festzulegen sind unter anderem: 

  • Form des Implantates
  • Oberfläche des Implantates
  • Art der Operationstechnik
  • prothetische Versorgung
  • zu verwendendes Material
  • Gewebeverträglichkeit
  • Kosten 
  • Termine

Die Behandlung 

Unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose wird an der entsprechenden Stelle ein Implantationsbett entsprechenden Durchmessers für die künstliche Zahnwurzel, dem Implantat, geschaffen. Um eine optimale Anfangsstabilität und größtmögliche Knochenanlagerung zu gewährleisten, entspricht dieses Knochenbett exakt der Größe des einzusetzenden Implantats. Dank innovativer Materialien und Techniken ist es heutzutage möglich, direkt ein Provisorium oder in Einzelfällen auch den endgültigen Zahnersatz auf der künstlichen Zahnwurzel zu befestigen. Somit verkürzt sich die Behandlungszeit deutlich und ist zudem angenehmer als früher, als noch mehrere Schritte nacheinander nötig waren. 

Sonderfall Knochenaugmentation – Knochenaufbau

Sollte an der entsprechenden Stelle nicht ausreichend Knochen für die erfolgreiche Verankerung des Implantats vorhanden sein, muss zusätzlicher Knochen eingebracht werden. Dieser kann aus knochenreichen Zonen des Unterkiefers oder auch aus dem Beckenknochen entnommen werden. Wenn die Stabilität sichergestellt ist, wird das Implantat direkt in den einzusetzenden Knochen verankert, sodass auch in diesem Fall nur eine einzige Behandlung erforderlich ist. Lediglich für den Fall, dass der Knochen eine stabile Aufnahme des Implantats nicht zulässt, ist eine zweistufige Behandlung nötig. Dann wird zuerst der neue Knochen eingebracht und – nach einer drei- bis viermonatigen Verheilzeit – das eigentliche Implantat.

Einheilung und Nachsorge

Der Wundheilungsprozess erfolgt sehr rasch, sodass Sie schon bald wieder normal kauen, essen und sprechen können. Die vollständige Einheilung und damit verbundene Verwachsung des Implantats in den Knochen dauert etwa drei bis vier Monate. Der genaue Zeitrahmen hängt von der individuellen Konstitution des einzelnen Patienten ab.

Vor der Behandlung ist unter anderem festzulegen:

  • Form des Implantates
  • Oberfläche des Implantates
  • Art der Operationstechnik
  • prothetische Versorgung
  • zu verwendendes Material
  • Gewebeverträglichkeit
  • Kosten
  • Termine